Wie kann mir Osteopathie helfen?

 

Osteopathen behandeln mit den Händen.

Sie erspüren durch Spannungsveränderungen im Körper Funktionsstörungen, welche unterschiedlichste Symptome verursachen können.

Durch die Verbindungen von Bewegungsapparat, Schädel, Rückenmark 

und die inneren Organe sind alle Systeme miteinander verbunden und beeinflussen sich wechselseitig.

 

Das Ziel einer osteopathischen Behandlung ist den Ursprung der Beschwerden 

zu finden und zu behandeln.

 

 

 

Beispiele aus der täglichen Arbeit:

 

Rückenschmerzen - Dickdarm

 

Die faszialen Aufhängestrukturen des Dickdarms können für Rückenschmerzen und die vorzeitige Degeneration der Bandscheiben verantwortlich sein.

Typische  Erkrankungen die mit erhöhter Spannung der Aufhängestrukturen einhergehen sind:

Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis und operative Eingriffe im Bauchraum.

Durch eine osteopathische Behandlung der "Darm-Aufhängung" kann in der Lendenwirbelsäule eine

wesentliche Symptomverbesserung und Entlastung erreicht werden.

 

 

Schulterentzündung - Leber

 

Ein weitere Verbindung zeigt sich bei Schulterbeschwerden, so finden sich bei Sehnenreizzuständen der rechten Schulter, häufig eine hohe fasziale Spannung der Leberaufhängung. Diese Spannung

sorgt durch fasziale Züge für eine Fehlstellung des Oberarmkopfes in der Schultergelenkspfanne.

 

 

Säuglinge: Schreikinder - N. Vagus

 

Bei Säuglingen mit Schluckstörungen, Verdauungstörungen und auch bei "Schreikinder"

findet sich häufig eine Kompression des Nervus Vagus an der Schädelbasis.

Durch sanfte Techniken lässt sich diese sehr erfolgreich behandeln.

 

 

Durch eine adäquate Untersuchung und Behandlung kann in der Osteopathie die Ursache  der Beschwerden behandelt werden und dadurch ein dauerhaft besseres Therapieergebnis erreicht werden.